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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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und Homilien,

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XI,

Nachricht an Joseph.

(Matth, r, ist --- 25 .)

der Mensch von den Wogen der Vorsehungsich am meisten zu merken, worüber er sich ammeisten zu wnpnen hat, sind eben die Stellen, wosie Menschen verwirret, wo sie gegen und übermenschliche Begriffe handelt, Was wir uns an unddurch die Ansicht der Welt erklären können, istauch nur Ansicht! Oberfläche! Erscheinung einesAugenblicks in der gewöhnlichen Ordnung unddas ist nun eben nicht so große Kunst! Wo aberdie ruhige Ansicht der Ordnung aufhörct: wo Krüm-men im Labyrinth kommen, deren Ausweg nichtgleich zu sehen: wo unsrer Vernunft die Regel un-terbrochen zu seyn scheint, nach der er handeltalles wird unbegreiflich! Da sitzt alsdann der Weiseam meisten im Labyrinth, der sich von Allem undvon Allem auf eine Art, nach einer Gemcin-Rcgcl,Ursach und Rechenschaft geben wollte Ec kann