und Ho wille».
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Botschaft bringen, die, nach den Begriffen der da-maligen Zeit zumal, so frohe Botschaft war: „daßder Herr sie angesehen habe und ibce Schmach,ihren Fluch der Unfruchtbarkeit, unter den Men-schen von ihr genommen." — Sein Unglaube,der ein Zeichen haben und gleich nach Hause brin-gen wollte, ward durch sich selbst gestraft. Stumm-heit war das Zeichen, das er nach Hause brachte— Auch in diesem Umstand, wie ähnlich dem ge-waltsamen Johannes! — Stummes Erstaunen Za-charias , des Volks, Elisabeth, der Hausgenossen,waren Gefährten, die auf dem Wege seiner Ankunftwgrtetcn —
Derselbe Engel ward auch der Bote Jesu,aber wie anders! und wieder auf der Stelle, inden Umstanden, in denen der höchste und sanf-teste vom Weibe Gehörne nur angekündigt wer-den konnte! Die Geschichte ist durch Gemähldeund durch dje Ueppigkcit eines Jahrhunderts, dasunreine Gedanken und Schmutz auf alles, auch aufdas Bild der Unschuld und Einfalt selbst wirft,entweihet — an sich aber und noch mehr im gan-zen Sinne der heiligen Verbindung, ich zweifle, obsie mit jeder Farbe jedes Umstandes reiner, edlerund einfälliger gemahlt werden kann.
Der Engel trat in die Einsamkeit einerJungfrau, die ihrem Manne verlobtwar, und grüßte sie mit einem Grussc dertiefsten Ehrfurcht — „eine vor allen von