und How ilien.
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es ist nichts minder als Zeugnis des Freundes vomFreunde, die zwar Welten scheiden, aber Mit un-gcschudner Seele, mit ungetrennlen Herzen.
Und den Jcsiim wollen wir sehen und hö-ren. Nicht etwa bloß als einen Propheten, deruns allerlei gute Sachen sagt; sondern ihn hören,als den Eingebornen, der in des VatersSchoos war, sähe, was niemand sähe, und esuns kam zu verkündigen. Ihn hören, als sey eruns gegenwärtig, und ,,s ä h e n w i r noch i nihm die strahlende Herrlichkeit deSEingebornen voll Gnade und Wahr-heit"" Ihn hören, daß er unser ewiges Bildwerde, und wir „alle aus seiner Fülle neh-men Guad um Gnade;" Liebe sehen unddurch ihn Liebe werden; vor'm Anblick seines Lichts,des reinsten Spiegels der Gottheit, in dasselbeBild verkläret werden, von einer Klarheitzur andern. Das heißt, wir werden FreundeJesu; Vertraute seines Lebens! Jünger undNachfolger in seinem Bilde; ohne Schwärmereiund Brütungen des Unsinnes.
Möchte Christus auch also in der folgendenErklärung seines Lebens unter uns erscheinen! unsin den hohen Sinn, und das Licht unddas höhere, reinere Leben mit ihm zuerheben! Und des Wunsches theilhaftig zumachen, der im letzten Brudergebete auch seinWunsch war: daß sie alle Eins seyn, gleich-wie du, Vater, in mir, und ich in dir,daß auch siein unS Eins se yen rc. (Joh.