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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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und Homill'cn.

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nigstens Johannes verwerfen, oder offenbar seinVerstü >n mein desselben anerkennen : denn dessensein Einer Zweck und Eine Rede ists, zu zeigen:

,/Jesus scy Christus, der Schn Gottes!" das isterster und letzter Vers seines Liedes. (Joh. 1, v.1 3 . und Joh. 20, 3 r.)

11. Iesus als Licht und Leben. V.4 1 3 . In ihm war das Leben - ? -sondern aus Gott geboren sind. Wienähert sich aus dem Unbegreiflichen der FülleGottes, der Lichtstrahl aus die Erde, zumMenschemGeschlecht!

Wer begreift, was Gottheit sey? oder wie sieschuf und Dasevn mittheilte? Licht und Leben!sind da die einzigen, reinsten, heitersten Begriffe,unter denen sich ein irdisch Geschöpf dabei eineAchnlichkeit denket.

Licht, das Unbegreiflichste, Edelste, Feinste,Schnellste in der Natur! Wer begreifts, wie esGedanken, ein Heer, eine Welt von Gedankenzeugt, und auf einmal in unsere Seele gießet?Es wird! es kommt! und in unserer Seele gehts,nur unendlich feiner, eben so auf. Mein Geistwird erleuchtet! es wird Helle in meiner Seele!meine Stirn wird heiter! eine Flamme er-greift mein Herz! Licht und Freude lauft, wieein Strom, durch meine Adern: das innigste Le-ben des Menschen ist Licht, so wie sein ganzesDaseyn; so wie das Da'epn aller lebenden, den-kenden, wirkenden Geschöpfe. Das edelste Bild der