und Homilien.
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Da wählte nun die Gottheit eben vier derverschiedensten Männer, die ihn aus den verschie-densten Standpunkten, jeder zu seinem eigenenZwecke, beschreiben mussten. Matthäus, einHebräer, für Hebräer; und Markus mit eini-gen Zusätzen; LucaS, ein griechischer Heyde, fürGriechen» für Heyden; Johanes endlich für dengroßen Rest asiatischer Philosophie Und Denkart»der also auch am tiefsten herholt, und in die höchsteHöhe, wie ein Adler zur Sonne, fleugt.
Das erscheint nun auch schön in dieser V 0 krrede! eine ganz eigene neue Sprache Und Denkart:Mißverstanden ist sie der Grund von allerSchwärmerei geworden, die Meistens über unver-ständlichen NedartcN Johannes gebrütet, Und sichMit ihnen umkleidet hak; verstanden ist sie eineFülle des höchsten Sinnes der Geschichte Jesu, undein Schlüssel zu allen Schriften Johannes.
Und eben weit Johannes so hohe Lehren Verskündigen will, für die die Sprache, die nur einSchatz gemeiner, menschlicher Begriffe ist, keinöAusdrücke hül! sb mußte er bloß Aehnllchkejsten, Bilder brauchen , die die Sache vön fernüUsdtücken. Wählt also dazu die leichtesten,simpelsten, Nur wenige, die damals allge-mein bekannt waren, UNd seht dft gebraucht, undgcmißbraUcht wurden: in die et sein neues Got-te s - G e h e i m n iß, seine nclie, höhere Bedeu-tung legt. Hier stnds dtei: Wort! Licht undLeben! und Sichtbar wetdung im Leibe,an denen die übrigen hangen.
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