und Homilien.
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dcm einzigen Gebot Christi folge» und t b n n —Er gebt gerade m der Mitte durch — „Bei die-sem Thun, bei dieser svrtgehenden Bildung meiner,selbst, bei diesem täglichen Abtrage meinte Pflich-ten, als Mensch, Christ, Burger, Vater, Mut-ter, Obrigkeit, Freund, Rick.er; bei jedem wohl-gcnutzten Augenblick, nach jedem Sieg über mich,nach jedem Beitrage zur Glückseligkeit anderer,befinde ich mich (das fühle ich) besser und glück-licher ! oas ist Mir statt aller Zweifel und Be-weise ! — Ich übe mich zu haben einunverletzt Gewissen, vor Gott und denMenschen! Das ist mir Gesundheit, und Bestim-mung des Lebens in dieser Welt," Den Rathanderer Herzen mag Gott offenbgre».
Glücklich, M. Z., wer also denkend, weise,edel, billig, großmülhig, menschenfreundlich, im-mer zu seiner und anderer Glückseligkeit beschäftigt— vor dem Rath s e i n e s Her z en s, vorder ganzen Summe der Denkart und Wirksamkeitseines Lebens nie selbst crrötken darf!Glücklich, wer in allen seinen Handlungen mir demganzen Rathe des Herzens dabei etwa vor demje-nigen erscheinen könnte, den er unter denMenschen, die er gekannt hak, sich zumwürdigsten Richter sein selbst wäh-len würde! Am edelsten und würdigsten aberder, der immer so lebr und gelebt bat, um mitseiner ganzen Seele und der Summe seiner Haus-haltung, einmal vor dem Allwissendenerscheinen zu können, der immer unser in-