und Homilien.
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alles ersticken und wcgräumcn , oder die Frucht zuntDurchbruch kommen lassen, daß sie die Dornenüberwinde. Auch bier ists also wieder nicht unsereigentlich Geschäfte, welche, und wie viel GottFrüchte aus uns entwickle! wenn wir mit allerTreue wurzeln, und bindurchstreben — so sind wirin seiner Hand! sein ist das Saamenkorn was ver-loren gehr, und was trägt! sein ist die arme undreiche Aehre! Da wir allein aerichtet werdensollen, nacddem, was wir baden, undnicht nach dem, was wir nicht haben, sosehen wir, Ein Talent, nicht in die Erde ver-graben, ist vor dem Richter aller Lebendigen so gut,als zehn und tausend Talente! und jene zwei Scherf-lein legten mehr ein, als alle Reiche und Posau-nende einlegrn konnten. Wenn wir alles th ei-ten, w a s un s be so h l e n i sc, so sind wirdanklose Knechte, die ihre Schuldigkeittharen, und nichts mehr.
Auch sehen wir, ists noch weniger unsere Sorgeund Geschäfte, wozu wir, was wir tragen, Hervor-bringen? wer cs sammlen? wem es nutzen und vor-theilen soll ? Denn sonst hatte der Acker freilich Rechtzu fragen, warum er dem vortheilen solle unddürft? Der Acker thut nur immer seine Pflicht,und wird allein schon durchs Traaen schöner, lusti-ger, fruchtbarer, da er ohne das verwildern undnur Dorn und Unkraut tragen könnte. Ein gutesHerz chut also seine Pflicht, und sähe es auch nicht,wem das alles im ganzen Zusammenhänge zu stat-ten käme: genug es entwickelt, indem es thut, seineKräfte, seine besten Empfindungen, seinen innigen