und Hvmilien.
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denen er nun nicht entgehen kann, gleichsam mitliebreicher Vateracwalt auf andere Wege zwinget.Wenn da die Winkel des Herzens um- und aus-gekehret werten : wenn da die gütiae, milde Wasser-fluch das Saamenkorn mit Gewalt binunteeschwemmt, und ringsum fest die Erde hinandran-gcc, dass es wurzeln muß — o Mensch, so kannsauch wurzeln! nur versäume du nicht diese Zeit derGnadcntaufe und Erreichung zur Buße > Siebe dieWolke, die über dir schwebt, nicht für Unglück,sondern für Wohlthat; diese Zeit deiner Erweichungfür die heilsamste, väterlichste, fruchtbarste an, diedir die Vorsehung geben kennen: halte in ihr aus,und wende sie an, wie du nur diese und keine viel-leicht mehr in deinem Leben wirst anwenden kön-nen , daß im Angesichte des schwebenden Raubvo-gels das Gute, das nur sie so tief in dein Herzschmelzen konnte, bleibe, und du noch errettet undselig werdest. Denn hilft dir der Herr alsonicht; erweicht er dich nicht: wer soll dir helfen?wer kann dich erweichen?
s. Aber es qiebt eine andere Gattung, die viel-leicht zahlreicher, und bei dem so vielen Guten, wassic an sich hat, im Grunde verderblicher seyn kann,als jene, — die auf dem Fels ge sä er sind,nehmen anfangs das Wort mit Freu-den an; aber sie haben nicht Wurzel:Wenn sich Trübsal und Verfolgung umdes Worts willen erhebet, ärgern siesich, und fallen ab, oder in der kurzen Sprachedes Bildes; sie geben in dem strahlenvollen Bodenschnell auf, aber die Sonne welkt sie weg,Herders Werke z. Siet. u. Lheol. III. F