und Ho milien.
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und oller Gedanke eines andern glücklichen Sennsist wie Speist und Freude rings um den sterbendenKranken, ist wie uncmpfangbares Saamcnkorn aufhartem Felftnwege — wenn sich nicht eine außeror-dentliche Gnade, und gleichsam ein milder Regen-guß des Himmels erbarmt, das zu erweichen, wasnun schon für sich selbst hart und unerwejchbar ist:so sieht man, ist der Fluch des Avostels da: dieErde, die noch Regen trinkt, kann nochSegen von Gott empfangen; der harteausgetretene Acker aber, der unfrucht-bare Acker, der Dorn und Disteln trägt,ist dem Fluch und dem Necbrenneirn a h e.
Und dem Regen, dem Erweichen Gottes ausder Milde des Himmels -sind auch dergleichen Un-glückliche wohl meistens allein zu empfehlen. Er,der die ganze Natur in seiner Gewalt hat, er, derauch alle Situationen unserö Lebens für und umuns lenken kann : er vermags auch allein einer Seelebeizukommen, die nun der menschlichen Hand un-fühlbar geworden — vermags all»in, diesen Men-schen durch eine außerordentliche Wohlthat, jenemdurch einen milden Thranenguß von Unglück dieSeiten seines Herzens zu erweichen , die noch alleincrweichbar sind: diesem den Weg so sehr mit Dor-nen zu vermachen, jenen in solche Wüsten zu brin-gen, diesem seine liebsten Anschläge so mißrachenzu lassen, jenem so außerordentliche Triebfedern indie Bahn zu legen, daß einer stille stehen, der an-dere Nachdenken, der dritte sein voriges Ich, wennes auch noch so enge mit ihm zusammen gewachsen