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©in gclgb) ift er: unfabeiidf fein SBer! c)itnb ade feine gübrungen gerecht:
©ott ift bie SBaiirijeir, fonber &rug,neblid) unb treu ift er.
Stur fte, nicht feine Äinber mehr, cl)il;r SdjanbflecE bat fie oon ifjm abgefubttbie untreu = bofe 2frt.
©iebft bu 3ei)o»af) bag pm SanE,
®u unerEenntlid) = tf)6rid)t SBolC?
3ft er bein S3ater, bein >8efi|er niefjt ?
ber bi<h bereitet, ber bid; ihm ertauft bat? e)
b) Ohne Smcifel ift bag SStXb beg gelfcn, bag in biesfern Siebe fo oft unb faft alg eine gemeine Sieb*,art »orEommt (ät. i5, 3o. 3i. 37 ) »om Sinai unbben gelfen 2Crabiettg fjttgcnommen, $mifd)en be«wen 3frael fo lange gemanbclt batte. 2£uf Sinaimar ber SButib gemacht, unb oon ©otteg Seitenmar ber 33unb, mie ein geig, emig.
c) Sftael fabelte oft bie gübrungen ©otteg auf ifcrem SSBege in ber iffiüfte: SJiofe» nimmt beg @r=Ijabnen >J)artbei, unb geigt, bajj .ton benen SSetstjeiffup.gcn, bie er ihnen feit tlbrabam gegeben,noch fein SBort auf bie (rrbe gefallen fet).
d) ©iefc etmag barte 2 Bcrtfugung ift gercip d<hf,meitfie mehrmals ooriommt (Sf. J 7 . 21 ) unb gleid)=fam bie Seete beS gattjen Siebes ift. ©ott bleibtber emigtreue IBater* nur fie »eilajfen ifjn unbmerben erft bttreh linart, aisbann im SdjicEfatnicht mehr feine Äinber. Sie oerfennen ihn* er»erEennet fie.
e) Schon ffitofeg I;at ben tütgbrucE, ben bie fPropf)e=
#«bevf SSevfe ä, Oiel. u. Sbeot, I. -])