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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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33 o m © e i f t

(Impfangen Sic feiet- bie harte, eifrige, 6i5jum SSobe gequälte Seele SDfofed nod) in feinem le§aten glammen=2iebc. fficiS feine Saaten, 3fnjlalten,35efd)rei6ungen unb anbre Sieber für Stimmen becSPoefte feeroorgefetaefet fjetben, wollen mir ttn SBerfolqfefyett; aber in biefem ©ebicfjt erfefeeint Shnen ganjter flammenbe 33erg, bie geltet; unb SSBolüenfdule,feie öor Sfracl §og, unb in ifet ber (Sitgel bed 2fnsgeftdjtä Sehoöah.

Sieb 9ttofe§ not feinem @nb£ anä»erfammtete Sfvael.*)

SBernehmt, it)r Fimmel, meine Siebejbie ©rbe fjove meines SOlunbeS SBort. a)

33ie Siegen ftiejie meine Sehre fanft,

«g träufele mein SSäort wie SEljau,

Wte Siegen auf bag junge ®rün,

vric Sljatt auf fpflanscn trauft:

tenn ©ottes Slawen will i<fe taut nerfunben,

©ebt rfjrn ben Slubm, Schorah unferm ©ott.

Gern

*) 5 ffllof, 52 ,

a) Fimmel unb Gerbe nimmt SJIofeg ju Seugcn (5SJlof, 3i, 28 ) wie nadlet oft bie Propheten, ©erganje fanfte ©ingang ju einem Sel;tgcbid)t, baSfo ftammenb enbigt, ift nachher mehrmals ©insgang ber Sieber unb Sehre geworben.