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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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tfm ald Svmgftng auf feiner teäumenben Sagcrffatfcfegrtefe ? Sfio roareft btt jefct, unfdjulbige feligegeit,ba bad Seit ber ^Patriarchen ©naet betvirthete, unbfidj um einen Rietenjug jwei dpeete ©otted lagern ?Sofjt flammt ber 33crg von ©ngeln ©otted, jefetgittert bie ©ebe von feinen jum Kriege giefjenbertfeeren! Scicmanb in ber Sßelt fann bie vcr=anbette ©pradpe verfennen, bie je£t, verglichen mitjener spatriard)engefd)ichte, in ber 33efd)rcibung bie=fer 3uge bctrfd>et. Ueberall tont bie SBufte 2tra=biend burd); ein Seid ijt ©ott: ein brennenbed, ver»geljtenbeb geuer. Jporniffen gehen vor ihm l)tv, bieer auf bie ÜBolfer Äattaand fenbet. ©t wegt betiS3(ifs feined ©cbmetib: er giefjet Pfeile, bie nach

33lut burften. ©eine Siadjengel finb ©eraphim ,feurige ©djlangen, bie er felbft auf fein Soll! fen*bet; unb immerbar erhebt er feine vfjanb butcb bieFimmel unb fchwort: ich hin Sehovaf) ! ber ©ine!bein ©ott! abtrünniged ^jifeaef! unb Ie6c einig.Sic groften ^.'oeften unb Silber in fPfalmen unb ben^Prophetenfinb aud biefemBugeSftofed burd) bieSßufte,aud feinen SBunbern, Sieben, infonberheit aud fei*nem lebten Siebe genommen: benn bied Sieb ijt,

tvic man offenbar fielet, gleichfam bie Uttveiffagung,bad SSorbilb unb ber dtanon aller Propheten, 2ßiebied ftch in Sind) unb ©egen, väterliche S3ermah=uung unb Sßarnung tfjeilt: fo alle Propheten. Safelbft im ©dpwunge bed Siebed, tvie bied mit $im=mel unb ©rbe anfangt: fo fangt auch Sefaiad, fofangen mehrere Sßeiffagungen unb ©efange an, unbmahrfd)einlid) tvarb unfer ctfted Äapitel Sefaiad ebenbad erjtc unb ber ©ingang ju allen Propheten, bie*fed SJlofaifchen 2fnfangö wegen. Stach bem SJioffit*