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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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329
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bet (£6t ai f c l) e n o cf i c. 32g

3fr m: er cvFauft ftd) feinen Äncdjt aus bet iDienff*barfeit unb taucht il)tt gleid)fam in ben Slufijen beätotljen SReerö, baf ec nun fein erfaufter, leibeige*nee Äuedjt fep. 2(ucf) bic ©rftgeburt tft fein : benitfte ift cinft errettet, nerfdjont worben, unb ein e«i*ge$ gefi beö 2fu$gang3 mit bem 35lut bed gefdjlad)*toten SammeS an bec $£f)ttr nrnjs bieö 2fnrcd)t ©of*ted auf febeb ^)aud , auf jebcö ©efd)fecl)t, be$eid)*nen. Printer bem rotfjcrt 5Reer, im 2fngeftdtt xfjccctmtergegangnen geinbe ertönt in jwei dfjoren betfiobgefang SRofeS unb ber SRitjatn, bec nachher ba$SJocbüb fo tticlet ©rrettungSpfalmen unb ©iegeSlie*bec bicfcö SSoIEö warb.

2fuf 2fblct3ffugeln tragt ©oft fein errettetes33olf weitet: eine unfruchtbare SBfijie foll baä .£>ati$feiner -Sübung «erben , wo et3 als feinen ©rfige*Dornen felbji fpeifet, felbjt tranfet. ©wig «erbennachher biefe ÜBobltbatcn befangen unb wieberholt;memt fte nur aber aud) ben Swecf crretdjt hatten,ben ber SBater biefed fßolfä fid) ttorfeßte, eS abge»fonbert oon allen SSolfetn in einer SBufie, mo ftenon ber SRilbc feiner 4?nnb lebten, aud) im Sinnber ©efeße unb ©ebtaudje ju feinem äSolf ju bilben.

gurcfjterlid) «arb ba3 ©efeß gegeben , in einetfürchterlichen SBufte: unter (Schauer unb ©ntfeßett«arb ber SSitnb gemacht, ber fo oft burcf> flauer*lidje ©trafen, burd) feurige ©djlangen, SSetfcßlin*gung ber ©cbe eingefdjarft «erben mufjte. Söo warftbu fegt, fanftet freunMidjcr ©inbruef beb ©otte§2fbraham$ unb feiner $ittenfohnc? 2flS er mit bent«Batet biefed SßolfS, greunb ju gteunbe, btuberlid)fptod) , burd) einen ©ngel mit ^fraef rang, unb