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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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lieilige ©griffen. ©r weibetc iFm ©oft unb bettgivclf ©tdmmen feines 35o[t'S btird) Sid)t unb Sied)t»fd)affen&eit, b. i. burd) erleuchtete £>aS

4>ciligt&um, baS ec angab , war bcr bunfle, und)niorgenlonbifcbcr 3frt gefdnuücfte $Palla|f eines unsficf>tbnrcn, nicht nad)jubilbcnben .Königs, fccffcn JDiesnot bic fpriefter warnt, fein $ecc baS jie!)enbe Jöofsläget - ©otfcS. 3n Opfern unb Steinigungen ent»ferntc er ftd) »cm 2fbetglaubcn bet 2fegpptcr ^anj,unb in bet 2Bal)l bet ©peifen arbeitete et ebenfallsbem an SBaffettfjieteti unb Ungeheuern reichen 2fc*gppten entgegen, ©eine ©efeggebung ift baS dlte|fcSÄujfer, baS wir, jumal in bet ©djrift «erfaßt,haben, wie ©efunbljeit, ©itten, politifdje Orbnungunb ©otteSbienff nur ©in 2Betf ftnb.

Snbeffen ifts nid)t ju tdugnen, baff biefe ganje©tnriebtung ein jeitmafigeS 2fegpptifd)eS 5ocb war,ben bamaligen Sfraeliten unb überhaupt als ein gro*fset ©djritt auf bem fffiege bet SSolE'Sbilbungen un=entbehrlich; unglücklich aber, wenn bicS 5edj, aufgut 2fegpptifd) unb ©ineffdj, ein ewiges 3od), eiltewiger Sfücfbalt bet äftenfebbeit fjdtte fepn feilen,ober fepn wollen. SaS war bie 2lbfid)t SJtofeS nicht,fo oft etS einen ewigen 33unb nannte, unb feinemhatbatifeben wibetfeglicben SJolJ es, wie SpEurg fei»«e ©efege, nennen mufste. ©t betfprach feinet 9t«3tion in feinen legten Stehen Propheten, b. i. weife,«on ©ott gefanbte unb erleuchtete SÜtdnnet, wie ergewefen: et befferte felbft an feinen ©efegen unbthat nach 35efd)nffen&eit bet llmffdnbe hin^u; et fagtefelbft julegt, bajj Siebe ©otteS «on ganzem .fpetjen,nidjt fflaöifdje Surctjt unb dgpptifd;er ÄnedjtSbienji,