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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ber Sbrdrfcben $P o e f i e.

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o f e 6.

Unfere Snffcrnung, m. gr.,. foK und nicht f)tir=bern, ben grofen Sßann ju betrauten, ber, fo rote$ut ganjen 3frae(itifd)ett SBerfaffung, fo au cf) jum©ebraud) unb ©enius tf>vec fPoefte ben nahem ©rttnbgelegt bat. 2Sic ft'nb jeßt bie gugaitgc jum ©ebau*be burcbgegangeit, unb b fl ben, fo rote in ber So3=moiogie unb aftefien Srabiticn biefed Solfs, fo aud)in ben ©runbbegviffen ihrer fPoefte unb Steligionaus ben «Sagen ber Safer SÄnteric jufammengetrasgen, auf bie roir und fünftig oft belieben roevben.Seht dnbert ft'd) bie ganje Scene: fein ^)irtenoo(f,feine ^irtenbegriffc oort ©ott unb bem greife beSSebenS untber finben roir mehr; ein in Üfcgpptengeborner unb erjogner SÄann , bem Arabien feinjroeiteS Saterianb, ber Scbauptafs feiner Sitiricbtun*gen, £b l1t en, 3üge unb SBunber iff, ftebet oor und.3fucb ber ©eijt ber fPoefte feines SoIfS roirb atfobaber ©eftalt unb Sübung nehmen.

Sch nabe mich bir, ernjfer, .beiriger Schatte!Silier ber alteffen ©efeggeber unb 5Bobftf)dter beSmenfd)[id)eit @efcl)[ed)ts! Sein 2fnt!i(j glanje nichtju fef>r, bajs id) beine 3nge erfenne, unb fte mei=nein greunbe mit 2id)t unb 933af)rf)cit, bie bu bemgurjten beineS SoifS a(S $eiligtbum auf bie StuftIegtefi, jeige.

«Das frühe Sd)icffal SÄofed roar fo rounberbar,roie rcirs im fpdtern 2((tertbum bei mebtern ©efefj*gebern unb gropen Scannern entroeber als ©efebiebte,

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