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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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Unb wie erhielt im ©türm bet äBetter unb bei- Salircficf) bein gelinber ^baud) ?

Äommfi bu oom Scbensbaum ber ^eitgen £utellein EbenS >&ain ?

Safj bu »on ©djopfttng uns unb ton ber erften Siebfweiffagcnbcm ©efüljl,

ffiom SrugeSbaum unb ton bei* S5atctf;ütte»oll SOh'it) unb ©djmerj,

»on glut(;cn, Sliefen, non ben >§immelsftih'mern,nidjt ftngeji, fonbern fagft?

©prid), wie entfameft bu ben fdjwcren SBogcnbeS SBeltgericf)tS ?

Unb leife, wie bu bift, entranneft ber 3erftreuungber Slolfer in bie SBclt ?

S3etbatg bein 23ater bid) cot ©türm unb SBetternins parabieS ?

Unb fanbte mit bem SBlatt bet gelben griebenStaubebid) feinem neuen ©ol;n ?

T

Sa S£od)ter ®otteS unb bet 93Ienfd;cnftimme,bu ftiegft mit if;m

(fein ipfanb, fein d?eitigtf)um, bie Edjo felget SJäter!)ein in fein gtutfjenfdjiff.

Unb Ijieltcft bid) am ©tamme bet ®efd)ted)teuim ^tarnen feft,

unb famji pinab, befdjiigt oom tjeitgen @otteS;9tamentjinab and) bis JU uns.

©ebrocfyne 3uge ber ©ebad)tniptafeluralter SBclt,

feyb heilig mit! Sf>r gabt weld; einer weiten ErbelSReligicn unb ©d)rift.