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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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317
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bet ©6 rdifefjon fPoefie. $17

erjfatt UfurpatorS fep. S5ctmittf)Iic() fiel etwas hei bemS5au vor, baS bie Stamme uneinig mctdjte: fteliefen baS SBctE liegen unb gingen aus einanber.©obalb einige Sogen, jogen meutere; wie fiel) bet©d)nce malst unb ein .£>aufe ben anbetn bvangt.©S ging fjtet fo, wie bei bet SSblfcrmanberung intSfnfange bet cfjriftlicljen ©pedje, unb biefe war nucbie erfte folchcr 5(rt. ©ie f'am aud) aus eben bet©egenb, von bet alle Sßanbetungen feitbem gefönt*men finb, vom 2 ftatat aus berSatatei, bet civigcit©ebdfttmuttcr tvtlber SSolfer. Sie ©efd)id;te bet3erjiotung ©obomS ift wafjrfchcinlich fpdtcre poetifche©infleibung eines ©brdetS, tvie bie ©aljfdule, vor*mutijlid) ein fpatcS SÄonument, geiget. Unb enb*lid) bet ganje Äctmpf SafobS mit bemßngel, aud)wie ©ic ifjn etfldrct, ift vielleicht nichts als einepoetifche Umfehreibung feines riftgenben ©ebetS mit©ott, bajs et il)n vor ©fau bewahren mochte. Sßiefinbeti bieS ©ebet vorher erzählt, unb bet ndd)tlid)eÄanipf war vielleicht bloS giftion einet anbetn Sage,bie ben Manien ©lol;im t)at, unb alles poetifchcectjahlet. Ser Sfrctclitifdje Prophet/ ben ©ie an*führten, h<ttS eben fo vetftanben :Orr fdmpfte mitbem ©ngcl unb fiegete: benn er weinte unb batihn" meinenb unb betenb fdmpft man fetperlid)eben nicht am bejten. Solcher ©infieibmtgen famteS nod) viel mel)t geben, bie reit trcuherjig für©efd)id)te Ratten

©. ©s wate nichts batan, wenn baS ?ClleSfo wate; ©ie beftiebigen mich inbeffen mit biefetSeutung nicht. Sie 2$etfd)iebenbeit bet ©ptadieitauf bet ©tbe ift 'ein Problem, baS ftd) burd) bie