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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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316
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bic Spradhe beS fPatabiefcS, bic Sftutter aller ©pra=djcn bet ©rbe

©. 2Bie fonnfe fie baS, wcnigffrnS in ihremje&tgcn 3 uffanbc fcpn ? 3 b.« SBurjeln ftnb allegeregelt unb jweifilbig; in ihren ©runbfägen iji fiefchott eine fefjc gebilbete Sptadjc.' SJienfchcn, bicSfahrtaufcnbe leben, muffen einen anbern Sau,anbre Stgane, mithin aud) eine anbreSpradjc gehabthaben; offenbar ifl baS niebre 2lftcn, wo biefc Sol=fetffämme wohnen, (nicht jfafehmire ober ber @an-gcS) ©lima $u biefer SRunbart. ^mbeffett halte ichfie für eine £cd)tet ber Urfpracfje, unb jivar füreine ber dlteßen Sodtfer. Sh« Sfegeimafsigfeit auchin ben HBurjcln hinbett fie batan nicht: biefe ifteben aus bem frühen ©obrauch ber Sud)ftabcnfchriftentftanben, benn cS ift aus ber ®efd)id)te aller©'prari)cn unb SSolfer ju erwiefen : ,,Sud)fraben unb©eijrift haben alle Sprachen geregelt, bei ebtcrog!p=plien bleiben ftc in einer ewigen Üinbheit unb un=fiberfehbaren SJilbhcit."

X ©ie geben mir einen h f üern UebetblicEbiefer Singe, als ich fonfl halte. 3e mehr man2ll!cS in 3lllem ftnben will; befto mehr ftnbet mannidjts. 3 d) will mtd) gewöhnen, biefe ©ct)o altcfierSeiten auf bic Siniplicitnt ihres UrfprungS prüf»juführen unb uon il)t nicht mehr hören p wollen, als ftefagen bann unb faget. Sollte aber nidjt tnandjeSin ihr blcS fpdtere poetifdje giftion fepn, 5 .©. berShurmbau p Sabel, bie ©efchichte berSermüftung©obomS, 3 fl fobS dumpf mit bem ©ngel u. f.

Sei bem erffen haben Sie mir gegeigt, bopeS ein ©pottgebuht auf bie Unternehmungen beS