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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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312
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Enfel uerfammfeten ftd) batan , infonbevfmt anSieligionstagen; benn btcS äSatetbenfmal war ihnenSieliaion felbfh ©ie lernten bie binnen ihrer §3d=ter mit biefen Seichen bet @d)dlle Derbinben , unbfo mürbe bie Erfinbung befefriqt, wie etwas befefrigtwerben fonntc. ©cmid) wäre baS fünfte SapitclttnicvS erfien SucbS -üftofcS in feinen Flamen mib3abien bie elfte Senftafel in atfiE'uÜrten ©d)dlleugewefen , bie fid) wa!)tfd)einlid) buvd) ffoab auf ©einfortgeevbet, veie bet bebcutcnbc fftame beS lebtenabermals anjeigt.

Hub bie, frühem Sagen ?

E. Sie erbten fid) n>a5rfcf>einficl) in Silbernober als ©age fort, bis bie S3ud)ffabenfcljeift tiefereSBurjel gefaßt batte. Sie ©efdndjtc ber ©ct)6pfuugijt ganj S3iib nad) Sagwerfen unb 3ablen; in ffq=ben Sübniffcn bet ©ad;e faIbfl; etwa nad) benjSparallelisniuS il)rer S5ejitl)ungen gefeilt, fonnte ft.eaufbebalten unb anerfänut werben, weil bas SnfiUtut tcS ©abbatbS fie erneute unb aufbewabrte.SWit i()r abet war ber Efrunb nur jut apieroglppbercfebrift geleget. Ein gleiches ward mit ber @.efd)id)tebeS fParabiefeS, Sßenn man Saum, 2Beib, ©djlangemal)ltc, batte man EtinncrungSjcidjen gnug ; unbbic ©ad)e felbft, bie Entfernung aus Eben, biemdnbertc ScbenSWcife crbielt fie leibet! tbätlid).©eben ©ic non biefer 2frt ber Erhaltung feine @pu*ten in biefer Erzählung felbft?

2f. Sch wünfd)te fie ju feben; benn fonffbliebe alles äJteiuung,

E. 3» EnoS Seiten fing man an fid) beimCfamen Sch 0011 ?) äu nennen> maS bie SBorte auch