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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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311
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berEbrdtfcbcn^ocfie. 3n

fdjfecfjtSrcgiffcc bic crfte Srabition bet altcffen 5BcItfinb, baS ift 5£f)cit. Sie mufte jweitenS bei ©e=genfianben etfunben werben, bic allgemein bebanntwaren, WO ein SBott, ober wo allenfalls ein ba=bei gefegtes 3eid)cti alles in Erinnerung brachte;unb baS waren offenbar bebeutenbe Ofarnen, wo. baSSQßort bie 3bee oom Seben beS ganjen StatutesWecbte. Drittens gehörten baju beibelfenbe Um=ftdnbc ber Evfinbung unb Erinnerung, j, E- baglange Seben ber 9)a(riard)cn, ihre Einfalt, ihre glud)t,für Silbern unb Symbolen bet ©ottbeit, bie Ser=ebrung, in ber ffe bei einem ganjen ©efd)led)t PortSfacbbcmmen ftanben, bie f>ofje ^bee, in ber fieburd) biefe fimplc mpfiifdje 3cid)cn ben ganzen Ur?fprung beS 9Kenfd)engefd)led)ts, ja bie ganje ut?fprunglidw ©ottoS = Offenbarung auf eine von ihnenentfprieffenbe »Jfacbwclt bradjten. Das reinfte, fru*befie, ftarbfte Scbutfnif wecbte alles, ober cS warbnichts geweift; bunbt Sbnen bas nid)t alfo?

X Seinab. 2Ber batte alfo bie Sudjjfabetufd;rift etfunben ?

E. Das weif id) nid>C; wer weif cd ? OieSrabition mehrerer Selber nennet ihn Seth, Sbtf,Sbeut, SEboit, alles Ein fjfame; oietleid)t iffs ebenber, ber feinem bebeutenben tarnen felblf nod) einDcnbmal fegte; Sdiriff war gewif ein ewiges Dcnb--mal. Unb bie Etftnbung war fo fdjwet nid)t, fo=halb man einmal bntauf gcrietl). Er jerglieberttetwa ben Schall bcS StunbeS bei einigen 9famen,bie auf bie Stammtafel fontmen follten, unb ftd)etwa nid)t in bebeutenben Silbern barauf fegenliefen: fo war bie Erftnbung gefebebetu Äinbet unb