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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ber ©braifcben $ oefie.

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butcf) tfjtt (infangen füllte, mitttebmen. ©iebtg imfernffen Sfi fotdje SSotfcc # werben tbir fte jeitiggenug fennen innen.

X Sßie aber ? imb wobutd) ?

©. Sütd) 3ufammehbaltung ibret <3prad)brt>jßerfaffuhgert nnb ältejien Sagen mit bem , wagfid) »cm jfrarat nachher fortgebreitet. ©g »erpefjtftd)j baß bieg lange 0nt nurÜKutbmaaßungen feijrt{enden, aber id) hoffe, nicljt immer bleiben werben.

X Unb bie ©efd)id)te »or ber ©unbflutb?

©. ©ef)t Offenbar aii einige bebeütenbe 9?a=hielt, ©efd)led)tgregij!er unb ©efd)led)tgfagen 5 ufamamen; and) bin bürge atfo it)re 2frmutbi <5ie wülhiebt mehr fagen, alg fte weif, unb ftd) aufbiefem fdjmalen SBeqe erbalten fonnte. ©in burfstigeg ©efdjlecbtgregiffrt, m) imb bie bebeutenbettUfamen beffelben ftnb bie» ganje SrucEe ibi'ig ließe»gangeg aug jener in unfre Sßelt.

2f. Sie fogfen ! bebeütenbe Ufamett

©. Sehet Ufame faßt bie» ganje ©efd)id)tt be£©tainmuaterg in fid). fSemrrfcn ©ieg non 2fbamOn. ©röenmattti beißt er, bag ifl feine @efd)id)te»3fug ©rbe gemädjt, jum 33 au ber ©rbe bcf!immt>jut ©rbe roeröenb; weiter wiffen wir nid)tg öön ibnt.Tfbel ein SStaurenber, ober um ben getrauert wirb;ba ijt feine ®efd)icl)te< Äain, bet. erffe SSefi&tfyfimer;aueb feineg ©obng .£>anod) Ufaine ffimmt babiiti

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