Druckschrift 
Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
Entstehung
Seite
306
Einzelbild herunterladen
 

3o6

3$ o m © e i f t

fd)fed)t3regi|Ier brr aifö einartbet jiehettben ©tämmcunb ©ohne t»ar, betten fpätcre ©lofFen, bie fürim« inbeffen and) uralt fittb, nur fo ohngefaht ihre©ige uttb 2Bo[)nunaen bejeidjiteten , ohne bod) ba=für, baf unb ob jeber 9fame geblieben? unb in berSielfe geblieben fcp? ju fjaftcn.©nug inbejj fütund, ba§ ®efd)ted)t6regifret ftd) fogat mit

<Sf)tPno(egic bfr Sebenssjahrc, wie trirS ron feinemnnbcrn fßolf tjaben , big jur ©ünbfluth hinauf

X Unb fo fjaltrn ©if aud) baS^Sageregiffetau$ bet 3ftd)c für ad)t unb urfutiblid) ?

£jd) wüßte fon|t nid)t, wie e$ jU biefet:©efiait, ber 2Cu8meffung brr 2B<affet über ben ©e=bürgen nad) Sagen feiner 3« : unb 2fbttahme fäme?2fUe8 ijt in wirflid)er enger 2litftd)t ber ©ad)e felbflaufge,eid)nct: fein Son , baä gragmentartfehe biefet9?ad)Vid)ten uor, in unb nad) ber ©ünbfUtti) bürgtfür if)t fwhe$ 2flter.

21 . Unb bie ©ünbflutf) träte fo altgemcin ge*Wefctt, tote fte biefet 2fufjeid)nrt fjiclt?

©. 3« unferm 3wecf fdjabete e$ nicht/ Wennfie aud) nid)t allgemein getrefen träfe, ©nug, bet2fufjeid)ner hielt fte bafür, unb bannte fein Sartb,ba$ ihren SBaffern entfonnen fet). ©efegt, bafi imfernften £)ft ftd) hohe SSerge, unb hinter ihnengan$e öleiche erhaltet! hätten; er fanntc fie nicht unbföllte fte nicht fennen. Sie Öiiefen, feine S3erfol*get unb mit ihnen alleö Sebenbige beö oftlidjen©Üb--2ffien8 feilte untergehen, unb er fid) feine^»aubhaltung aud) an Sfiercn trt eine wcfllidjere©egenb, »on Weichet nun bie 33erolfetung bet äöelt