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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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245
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bet ©brdi fcljctt fp o cfi t.

2.>5

fie pabenS angefangen su »otlfübrcnunb werben nichts ftdj pinbcrn taffenbis fie tpr SBert t>ol(fuf)rt

SSemerfen ©ie bot fortgehenben ©poft nid)t offenbar?

X SOtirf) wunbert, bap id) ihn fonft nid)t 6e=merft fjabe.

Gr Unb ber gropejle ©pott liegt im "tfuSgangcber gvofen Spät, @ie wollen in ben d?immel fiei=gen: ©oft furchtet fid), traut ihnen ju , bap ftecon ihrem Siiefenprojeft nie abtaffen werben unblegt nur ben Singer an it)re Sippe, barf nur ben$aud) itjrer Bunge üeranbetn, unb ba fielet bie S£tum=mer; fie heift Gerwirtung, Gabel, ein ewiges Senf*mal ihres burd) ein 9iid),tS geftürjten ©tol-cS. Sem©eiji ber Gegebenheit folgt nun auch bie ©rjdhtung«ach fte ifi bie fcljcnftc (probe eines mit faltet Grin=falt burch bie 5£hat felbfl gefdjilberten ©poltcS, ba@ropc unb Äleinl)cit ; ber fDfenfdjen ^inaufffeigen,©otteS -£>erabffeigcn, bie ©id)erl;eit unb Äuhnheitjener, bie Unficherheit unb giirdjtfamfeit biefeS nebflbem cinjigen fDlittel, wie er fid; §u retten weip,füll unb fchweigenb neben einanber-gefegt werben.SaS »erwirrte Sfiftdjen bcS GhinbeS ifi mehr alsGüfs unb Sonner: ber Ufurpator beS S£(jron§ ©et*tcS ficht befd)impft ba: Gft unb fein üonigSft'h finb Spottnamen.SaS war ber gewaltige Sftcnsfchenjdgcr «or bem 2fngefid)t SehoöapS, " ber fid)gleichfam mit ihm maap, ber ihm «er 2fugen aufben ©djuftevn einer betrognen unb unterjochten (Seen*fdjenheerbe in ben Fimmel (leigen wollte. Sapmeine Gfrfldrung wahr fep, bezeugen alle (Pceffenber ©brdtfehen Sidjter auf Gabel, bie genau ben2ton unb Gharaftev biefer erften ©agc h«hen.