bot Ebtäifchen $>oefie. 23 i
tat göttlicher Sefdjreibung »erfüllet, ober if;n auf©teilen einiger Eontrafle bot göttlichen Siegierunggefegt, wo oc enfroeber fällt ober fd)tnerlid) gehen(etnet. —■
Eutpphton. 3M) Rh«# »n. $i\, bie SButjefShrct SSoturtheile ifl immer noch tu Shnen; unbohne fte auSjureutcn, ifl alle Siebe übet baS ©djöncirgenb einet fPoeffe ber Erbe rcrgeblid). 28aS nugtebie «habende Sid)tung , trenn fte Spium ft'tr bieSeele ober ein ©d)!eiet fürs 3fuge träte, bio tuaf)=ten ©eftalten unb bon ©ang bet Singe nie fennen
ju lernen?-2lber, tute meinen Sie, wollen
wit bie Sache betrachten ? 9lid)t wahr, auS cinjelsnen Sagen unb SSegebengeiten t)at fid) hoch aud)biefet S3egriff unb biefe Satflellung bet SSorficht©otteS erjeuget? fie h< l£ fid) an <dten S3egebenliei=ten fefrgehalten unb geht noch bei fpaten 2(nroen=bungen aus ihnen h f e U01 '» wollen triv nicht alfo ben©trom in feine Quelle »erfolgen ? Senn id) be=fenne 3hnen, id) mag nidjt gern übet allgemeine©adjett inS SSlaue beS Rimmels hinein reben.
2f. ’Sd) aud) nicht; unb bie ©efd)id)te ÄainS,2fbels, bet Sfinbfluth/ bet .fjimmelSjTurmer, ©o=bomS unb ©omert'haS, ber Etjoater ftnb ba gleichrot uns ; aus benen fid) t»ahtfd)cinlich alle foldjeS5egtiffe erjeugt h t£ ben. —
E. 2llfo juerfl 2fbe!S ©efd)id)te. ©ie flehtwie eine traurige SSiume mit fölut bejeichnef ba,unb ifl in ihrer Einfalt fo poetifd), als fie betlaute Erweis ber ftrafenben ©ercchtigf'eit unb Söor*fehung ©otteS fepn feilte: