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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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219
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Sie -fniligtbiimer feines SanijeSfeie halt * *4) bo<h;*)an ihnen ^jangt mein >g>evs»

gajj anbre nieten ©öfsen bienen,wnb frembe ©aben it;nen fchenüen,

SBtutopfcr finbS; tef) will bamit niefjt opfern,mitl if)re tarnen nietjt auf meine Sippen nehmen,Scfjonaf) i|t mein ©rbtheil unb mein SSedjer,

Su tjcift mein SooS mir veid) beftimmt,

Sßtir fielen fc^one gluren. ju:mir roarb ein gtünjenb Sheit,

Sruni will ich ben fsehcmal; preifen,ber mich fo »old berieth ;

2lu<h Städ)te burdf mattt nach ihm meine SSruft.

©tets ijb Sehonah wir »or JCngen :

©r ift mein ©chu§: brum manf ich nicht-Unb barum ift mein #erj erfreut; .mein Snncrfteö fauchst auf in mir.

Sa aud) mein Scidjnam mirb einft fidjer mohnen;benn meine ©eele laffeft bubem ©djattenreidje nicht;bu lajfeft beinen treuen Siener nichtbie ©rube ber Sermefung fdjaun;bu mirft mir ffieg jurn Ceben jeigenber greuben »iel «or beinern 2tngefid)f,

Vergnügen «iel bei bir in ChuigJcit.

man bie gewöhnliche fuf)ne Kettung hg

nicht »orsusiehen Sujt h«t.

*) 3<h tefe:TI« riEH '.sptfn *1#X

cü/'hpS t SaS einjige 1 ift nur »erfe^t ;unb bie ©teile ift ganj im}ufammenh<tngc.