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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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218
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arg SJom ©eift

3C. Sdj babe ben fPfafm nie in bem ReifenSufammenRange roaRrgcnommen.

©. Unb er ift bem 3ßort«ct|!anbe gemäß; audjbic UnterfcReibung, bauen wir reben, ijl un«erFenn=bat. Sie btoö ffnnlid)en ©ebien, bie ftcR bruffettunb ptaffen, nur woRIjUlcbcn mijfen unb oRnc 2krsffanb finb, werben wie ©d)aafe Reibgetrieben, ba(gtaßlicRes Siib!) ber £ob an iRnen naget; bie©eclcn ber ©crecRten entfauft ©ott bem Srfub ,unb nimmt ftc in feine SBoRnungcn auf. 3'ene»ctroefen, ein 9iaub beb SSobeb ; unb bie @crcd)tenRerrfcRen über fie am -©Jorgen, b. i. halb, früRe,Wie nad) ber ©icicRt beb ©d)(afS ein lidjter SJiorgenRcroorgcRt. Ser anbre fPfalm feRt biefen UnterfcRiebnod) meRr Rernor; ba ©ott fclbfi ben SeicRnamfeiner Seifigen aucR im ©rabe in ©d)u.R nimmt,unb iRnen aus ber 'J}ad)t beb ©rabeb einen «erborg?nen SJicRiweg in bie SBoRnungen feines 2id)tb jeiget,

2t. 5d) »crjieRe ben $PfaIm eben fo wenig,wie ben «origen; et foll ja baS ©ebet eineb fran?fen fPriefferb fcptt, ben ©ott mit@peife unb £ran?reicRlid) ndRret; bet aifo um feine balbige lieber?genefung bittet.

©. ©t ifl fo feRr bab ©ebetSaoibb, alb ei?net feiner eigenftenPfalmen: fein 2fubbrucb unbpetföuficRer ©Rarabter finb «on SSerb p SSerb f'ennbar.

58efd)üße mtcR, ®ott: benu id) «ertrau auf bicR,3d) fptacR p SeRooaR : mein ®ctjt bijt bu!

SÖtein ©tuet Rangt ganj an btt,*)

*) ©tatt ^3 ift oieflcicRt J p tefen j

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