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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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180
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X 5Ba$ geben Sie mir aber für ein anbt$$SSilb beS SönnetS , ba Sie mir bie Sounerpfcrbegeraubt I;abcn ?

(5'. Sie Stimme beS fdjeltenben SöaterS. SieS§5ilb oerfteben noch alle Äinbcr, unb eS fleht in betfimpeln ®efd)id;tc fclbjl, in ber man bie Senner*pfetbe Ejat finben mellen.Sie bürten bie Stirn*me 5cl)0üaIjS, ber im ©arten wanbeite, Jur Seit,ba fid) betrag fuEjitt;" nichts ifi mahtfdjeinlidjer,als bafi bieS ber Sonner fep, unb bap eben burd)tiefen XtSbrucE baS SSilb in bie Gtbraifchc' *Poefiefortmahrenb eingeführt worben. SOßenigftcnS müpteid) nid)t, wie in eine unb biefelbe gang Einblicke©tjablung ein fo frütjer, einfadjer, finblicher unbein fo jufammengefeijter, fpater unb Eünftlichet 2luS*btuef non ein unb berfelben Sad)e fdmen. 3?fid>bünft, id) Ijabe Shncn bie ©efdjidjte ber Cherubimgenetifd) unb mit Srweifen bargelegt; baS ift XteS,was man »om mptljologifdjen SSegriff einer fo fer*nen ^oeft'e erwartet. £efen Sie *) unb nergleidjen ;eS werben Si)nen feine 3metfel mehr bleiben. SieI)errtid)en weifen 9vdthfelgefd)6pfe tragen ben dpim*mel, auf bem ©otteS 3d)ron ruht; unb, non wemfonntc biefer beffer getragen werben, als non Sinn*bilbetn alles bpofyen unb Sdjtecflidwn auf bet Gfrbc,»erbunben mit ber 3bee beS Unbegreiflichen , teSUngangbaren, geheimer SBiffenfdjaft unb SÖSciöE)eiC.

*) SSeitage 1 ,