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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ben, bet Siebter unb bet gemeinen ©age 511m SEun=bergefd)6pf augbiibete. ©epg bie6 ober tag ; wenig»flcn 3 ift bag ebne ©runb, bajj bet ©beruh bis ÜSen» ^feben aug bem $)arabiefe geführt bäte, wie föiCbertinb Siebtet fingen unb malen; ©ott führte fie augbem fParabiefe, unb bie ©berubim Fanten atg SBdcb»tet bauet.

X Sßarb öbet nicht ©iiag mit feurigen SSagetl«nb Stoffen gen rfjimmei gebotet?

©. 2Cud) bag war ©treit--, SSriumpb«; fein mp»tboiogifcbec Scnnerwagen : noch weniger ein ©beruh.

©0 oerftebtg ©lifa, bet bie ©rfd)eimmg fab- 6ttief atig:bu bifi 3 frae(g Ärieggmacbt, feine Steu»

ter unb 2Bagen gewefen, batum wirb bit aud) bieberoifebe, friegtifebe Auffahrt. 2 fid Sieger erfdjeinjfbu in ben ^imnielggeftlbcn." ©0 wenn bet $S8a»gen ©ofteg taufenbmai taufenb genannt wirb : *) bag93 i(b ift Dom ©treit= unb 3 !riunipbmagen bergenom»men, wie ber ganje §)falm jeiget. SSon ©inai brid/t©ott auf, not Sfrael betsujicben unb bag Sanb juerobern : bie 33 erge beben, bie Könige flieljn. ©c

tbeilt 33 eute aug unb fdjwingt feinen 2 Bagen in bie«£bbe, fuhrt bie ©efangnen im Stiuntpb habet Unbgiebt ©aben. ©g ift biefelbe Sßotftellung, bie wirbei dpabafufg SSiibe faben, unb bie wir, wenn Don©robmmg beg Canbeg Sfraei bie Siebe fepn wirb,in ben fcbbnjten Sriumpbliebern mehr ing ßiebt fe»feen werben.

*) VU 68, 18,

4T .