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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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6er G 6 r a i f c h e n fP o e f i e.

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cpfcant ifl, ben ©räbern fccr Äönige (feie ©fephantiasfiS nicht ja oetgeffen), aber was hinbert baS? 3«2fegi;pten hat -&iob gemif nicht gelebt, ober mit an*bem Sßorten, bie Scene unb Senfart btd 33ud)ifl gar nicht ?fegpptifa). Sie SKpthofogie,- bie burefl«Ile biefe Schichte f>eirfcl)t, ifl ebräifch ober orien«talifd), (wenn id) baS legte SSort namfid) für bettÖattpibcgriff ber nnt bem ©braifchen uermanbtertSprad)en nehme.) Sie 3been »on ©ett, ber 'üielt,fccr Süeltrntfrefcung, bem 3)eenfd;en, bem Sdjicffaf,fcer Sfeiigion finfc ebräifd) ober cricntofifch, wie fteftd) in feiner Spradje ber SÖcft, alö in biefer, fownten liefen. Sßenn Sie bieS nid)t au$ unfern bifr>porigen ©efpräcben gefunben hätten: fo rönntett

Sie« auf «den SSfättcrn be$ 23udjS fittben. ^£lft>bleiben bie efegpptifdjen Silber bfoS 2fegpprifd)e Sif*fccr, fc. t. ein fernbergefccUer Sfeichihum. ©$ iflunoetfennbiir, bafj im ganzen 83ud) biefe 2frt boti3fjiatifcher Fracht aud) fn ©ieidjniffen unb Äennt*niffen herrflhet. SBir werben $u einer cinbern Seitfcen ganzen Schaff Scientalifdjen Sieichthums in ei*nem ©ebidjt ftnbcn, wo wird am wenigflen erwaw.ten, in einem üobgebidfl auf bie SietSheit; unb foifl$ mit einer Steifce anbrer S3cfchrcibungen, Sieflehen bes Seltnen unb ber ©efebrfamteit wegen ba;beim Strauf, bem Sebemotb, Seoiathan ifl bas«nlaugbar. SSären bie beiben fegten Sfcicre bemt ! anbe, wo ^)iob wohnte, gewöhnlich gewefen, fofonnten fie unmöglich fo riefenhaft unb feierlich be*fdjrieben werben; eben aber als frembe Ungeheuerunb ©iunberthiete treten fie auf: baS ifl ber S'O-ccEihter ©rfcheinung.

2f. 2ftfo föttnte man jicmlich ben Äreis beflim*