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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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124
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58om ©eift

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fo vief SEBeteJjftt, fo viel Staturfennfnijj nimmer ge*Jjbret. Uiib bod) waren mehrere Propheten offenbargegen biefe 2 fblduqnunq

71 SB«ld)e ^Propheten?

© Sie nod) 511 irrer Seit, ba ©bom febon oftunterjocht war, bieS Sdnbchen a!S einen SBinfet mor*genlanbifcbcr, b. i. 2trr,bifei-er SSciSbeit betrachten:bie Älugen von JJbciran , tie fEJeifcn ©bomS febei*«en ein gcmobnIid)cS Sprudjwort. *) 9hm roiffenWir, niorin fcie morgenlänbifdw, b. i. 2frabifd)C 5ßetS=;heit beftanb? in fpoeften, Sprudjen, erhabnen S3if=fcern unb OJdtbfeln, wie bieS Sud) fie barfiellt. ©5jeugt ja felbft and) non feinem ©cbauplag: bennbie Scene unb Sitten ftnb ganj ©bomitifd). .£>iob»ft ein ©mir, wie wabrfd)cinlid) aud) feine $mmbeunb wie bie ©bemSfurfcen gleich in ben 83üd)ernEWofeS bergenannt Serben. Sorban ijt bei ihm bec9tame eines Stroms. ©nbfic't) bie SOfofaifchen ©esfege fennt baS Suc!) gar nicht; eS ift «oll geeicht*lieber Sbeen, aber alle nach ber ©eftalt eines mor*genldnbifd)en ©mirSgericbteS. Siefe Senfart gehtvom reffen bis 511 m legten Äapitel unb ijt beS S3udf)$©eefe

7 (. ©S hat aber aud) fo viele 2fegpptifd)e S5if»ber: vom 9Jiljtrom, ber hier, wie in tfegppten, baSSReer genannt wirb, vom ^apierfchiff, bem Ärofo*biit, ben Sn fein ber SJcrjiotbnen

© ßaffen Sie mich fortfahven: bem Sehemcth,ber wahtfcheinlich baS Shlpfcvb unb nicht ber ©fc=

*) 3er. hg, 7. £>bab. 8. g.