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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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103
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betGf&räifc&en^eefte. io3

X S 3 ift bu gegangen in beg SJtcereg Äluften?

£>aft in beg 2tbgrunbg Siefen bu gemanbelt?

Unb traten fid) btr auf bes Sobcg Sßore?

Die Pforten bet SSctnidjtung fabelt bu?

Unb bcine StBiffenfdjaft reidjt big jut Gtrbenbreite?©ag an mit unb bu fennft fie ganj!

SBo wobntbagßidjt? wo ift berSßeg ju ibm?Sie ginfterniß? wo ift i(;t Ott?

Saß bu fie big ju ifjtet ©tenj ertappeft;

Benn bu weißt ja ben SRictjtpfat» in ifjr $aug iBu weißt eg, benn bu wareft bamalg fcfjon geboten,unb beinet Sage 3at)l ift groß!

Cf. 3flleS wirb fjtet petfoniftcirf: baß Sidt)f,bie bet &ob, bie SSecnicfjtung. Siefe f)«ben

ihren Pettiegelten fPnllajf: jene ihre Raufet, il)te£Rcict>e unb ©renten, Cfine ganje poetifdje SQSeftunb SBeltbefcjireibung!

3f. ffiiftbu gefommen in beg ©djneeg iBorratfjgtammern?unb tjafl beg ^agetg ©djaße ba gefeßn?bie id) mit auf bie Seit beg Brangg erfpare,

}um Äviegegtage unb jur ©djladjt!

6. fronte flehet butdjS ganje ©ebtdfjt. ®ottfurdjtet ben 3fngriff feinet geinbe, unb fiat ftd) bro»ben #agelgeroolbe, alß Diüjtfanimecn, gefüllt unbbewahret. 3n ben fBolfen, wie in bet S£iefe,wirb 3fltcß bolt Sichtung

3f. 3tuf welchem SGJege feitet ftd) bag Cid)t,?wenn eg bet Oftwinb auf bie üanbet jtteut?

SDBcr fpattete beg -giimntelg äBaffergänge ?unb 50 g ben SBeg ben Ungcwitterwotfen?baß fie auf Sauber regnen, wo fein SOienfdj ift,auf SBuften regnen, bie Sftiemaitb bewohnt.