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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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SSom @cift

in Sunlet nnntett td) ein ,

unb ridjtet meinen 3iatbfä)lup trübet aub,

unb fagt tfjm SEfjor unb Siicact für:

unb fprad): ,,btb fjiefjcr fomm unb weiter ni cf; t !

tbier fott fid) tredjen beincr SBelien ©toi;!

(5, 3d) glaube nidjt, bajj je ein c,rof;ercS

S3iib bon tiefem Stement gegeben fep, eil« ba e$$ter Äinb mirb, unb eb ber ©djopfer ber SBelt mitSöinbein fleibet. Sb brid)t aub ben üiuften becStbe, mie aub SKutterieibe, ber £>rbner aller Singerebetb alb ein belebtes SBefcn , aib einen fielenSrbbejminget mit wenigen SQBortcn an; unb baSSKect fd)meigt unb gef)ord)t if)m einig.

3f. ©eboteff bu in beinen Sagenbem aSorgenrofi):

unb wiefeft it;rcn Ort an ber Aurora,bab fie bte Gipfel ber @rb ergreifunb fdnittete bie Stäuber »on if;r fort.

S SBie Sfjon uermanbclt ftd) ber Singe ffiilb :fie fiefjen, wie mit ©djmucf beHeibet, ba.

Unb ben S5errud)ten wirb i£)u Sidjt enijogen;jerbrodjen mirb ifjr flotjer 3trm.

(5. Sb iff übel, bajj man bab SJforgenrotf)«id)t beutfidier, aib Sßädjtcr, alb einen föoten beSgdmmeibfurffen aubbruefen fantt, ber gefanbt mirb,"bie SIctte ber 336fen ju »erjagen. SSBeld; ein anb>red @cfd)dft , aib bas bie 2fbenb(dnbet bec 2(urorageben! Sb jeigt alte Beiten ber Surd)t unb be$SJattbeb an, norm Aufgange ber ÜSKorgenrotbe.*)

*) ift bies nodj bie ©errofjnfjeit ber Araber, Borber 50torgetir6ti)e auf ben Siaub attSpugcfm.