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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ber (SOratfcben (Pocfte.

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Su'fcbaffeft ginftcrntß, ba voirb eb Stadjt,

SDa regen fid) beb Süalbeb Siliere:

Sie jungen Eomen brüllen und) jKaub,fte fob..rn ihre Speife auch non ©ott.

9lun gebt bte Sonn auf unb fte eilen fort,fie lagern fid; in ihrefJolen niebet.

Sann gebt ber SKenfd; aub an fein SBerfjer gebt jum 2£c£crbau bib an ben Tlbettb-

2Bic uiel ftnb betner SBetfe , ©ott!

-unb alle fie baft raeiblid) Su gefdjaffen:

Sie ©cb ift beincs .jjaubbaltb bcU-

Sab große SOteer! fo wett, fo breit!

Sa mimmrltb ! ba ift feine jiabUSa ift lebenbgeb, flein unb groß!

Sa geben ©djtffe!

Sa fdjerjt ber Ecoiatban,

0011 bir gebilbet, baß er im SBeltmeet fptele.

3u bir hofft alleb auf!

Saß bu ibm ©peife gebjt ju feiner 3eit.

Su giebft: fo fammlcn fie.

Su öffnejt betne-panb: fie trerben fatt beb ©Uten.

Su menbeft meg bettt 2Cngefid^t ibie Kreatur erfdjricft.

Su nimmft ben Otbcnt ihnen meg: fte fterben,fie lehren tnieber in ihren Staub.

Su baudjeft beinen Stbem aub:fte merben neugefdjaffen.

Sab 3(ngefidjt ber ©rbe formt fid) neu.

3ef)o»abb sfiubm, er bleibt in ©migfeit!

Sn feinen Söerfen freut Sebooab fid).

©r blicht bte ©rb an unb fte bebt:

©r rührt bie SSerg an unb fte rauchen,