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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ber © b t d i f c b e n fP o e f i e.

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3 mfonberf)eit gaben bie Sterne einen bet fru^ejlenunb fcbenften SSegriffe »on beit Sßoteit ©cttcS, ben©ngcln. Sin*- ©rbnbcnbeit unb Sd)bnbeit; if)t unsttubbaret ©lanj unb einiger ©ang erregte halb bieSbec beS ^uMg^ngeS, berüRufi?, beS SEanjeS. SieSterne würben Sod)ter ©otteö, bie oifen unbum feinen Sfron jaud)jen : fie würben halb baS^)eer feiner Streiter, eine gldnjenbe Sdjlacbtorbnung,b<t(D and) bas Sinnbilb feiner S 3 oten unb Siener.3n -5>iob werben wir (jerriicfje ffieifpiele ba»ott fe=ben, aud) miebentm im ©cgenfag feiner armen niebsrigen ©eben = .Knechte. So warb bet ©ott aller ©lo»bim , b. i. ber ©cnien ttnb SRegenten ber Schöpfungnod) in einem bo!)ern SSerftanbc ber .König bet ©11=gel unb ^>immeisl)eere, 3ichooab SebaotbS obgleichbieS eilt jicntlid) fpatet SSegriff war.

X 2 Barum fpdt?

©. SBcil man fid) in frühem Seifen ©oftnicht fornobl als einen muffigen Simmels = .König,fonbern als einen ftbetall wirffamen $guS»ater unb*£>auSbaltet badjte, ber, fo wie im erjfeit Scfyo*pfungSbilbc ihm tiidjtb 511 fcfyaffen ju ffein gewefenwar, aud) täglich alles neu fd;afft unb orbnct. £dg=lid) fpannet et ben Fimmel allein aus, wie er ifjnjttm erffenntal fpannfe, unb gebt beSbalb auf benSSBogen beS SReereg an bie aufferfie ©renje beS^osrijontS, wo er fein gelt aufrid)tet. Sdglid) ruft erbie SRotgentotbe, wie er fie jum erlfenmal bemottief, unb tfeilt ben Stegen aus, unb öffnet bieSdjafie feinet Haushaltung. ©r fnfipft bie SBoU^>evt>ev® ÜSevfe i. Otet, u, SEtjeot. I. ©