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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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64
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(5t fpridjt bcm ©d;nce: fep bet auf ©rbentScnt Stcgcngufj; bet Stegen ftrornt mit SOtadjt.

Gfin fPfaim, *) bet oft nur ju geifilid) gebeutet trenben, mafyit bieS Söilb auö :

@r fenbet aus fein Söort auf ©eben}fein SÖott tauft fdjnett.

SBte SBoIte fenbet er ben ©eftnee,mie 2ffefjc fh'euet et ben Steif.

©r roirft fein ffiie wie SBtffen:

Bor feinem groft, tuet fann befici;n?

StuOfenbet et fein SBott aufs» neu:ba fdjmcljen fie:

fein Ottjem met)t j bie SBaffer rinnen triebet.

4?iet wirb bas SBott OotfeS alö SSote petfonifteitet,linb bad tbun bie Gfbraet oft.

X ©ie tfjun tro()[ batan: beittt trenn bet S3esfel)t unb bie ÜBirfung nur immer tuicberfjoft trirb :fo müfte bie erhabne fpoeffe in futtern fefyt etntösnig unb einförmig »erben.

S. Cr$ fe()it if)t nidjt im $etfontftcafionen:eben Tjn'egu fit bet gattje Sienft bet ßngel in if)t reg«fam. Sie dftefte 5bee trat nidit, bafj fie um benSEljron ©otteS aiö mitfige ©efdjopfe fteijn unb fin»gen; bie ganje Statur trat rieimelfe auf fein SBort©ngei unb belebtet SBefen:

Sie SBinbe fenbet et als feine Boten;fein Siener ift bet flammenbe S5ti§.

Sa§ £ 5 ud) $106 ift roK biefet ^Petfonfftctitiohen.