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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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laßt; für uns alfo ijf er beinah unu6erfcfc6ar. 2Bitbraunen oft jcljn SBorte, mo joue brei braunen,bie ffeinen fflßorte fdjleppen ober oermirren ftdj, unbbaS ©nbe oom Siebe ijt #ärte ober Ermattung.Sftan muß ißn alfo nicht fomef)I nachahmen, alsfhibiren. 3« unfrei- Sprache muffen mir bie 35il=ber mef)C fortlciten unb ihren SOBortbau rftnbcn.Denn toir finb an ben 9?umetuS ber ©riechen unb8{6mcr gewönnet. Sei Ueberfefjungen «uS bem Orientaber raffe man it>n : mit ihm oerlore fiel) ein großerS.bfil ber urfprunglichen ©infalt, SCBurbe unb $o=heit bei Sprache. ©S t)eift auch ijicr:

Gr fpricfjt, fo gefebiebtser gebeut, fo ftcfjets ba!

3f. Oie einfplbige Äurje bunft mid) aber bod)auch ergaben.

©. Oer einfplbigc SaüoniSmttS tfi mebet freunb=fdmftlid), nod) poetifd). 2fud) bei einem 5J?onard)etubefef)( mollen mit Sßufung beS S3efef)IS fefjen, unbfo ift miebet fParaUeSIiSnuiS ba , SSefeljt unb golge.3a enblid) ber furje Sau ber ©bräifcfjen ©prad)emad)t ja ben fParalleliemuS felbfl beinab immerjum ÜJtonatdjenbefefjle. Sie mußten nichts «omoratorifchen s JlumeruS einer griechtfchen ober Iatcini=fd;en Oiebperiobe. SBenige SBorte fließ ber -öaud)tf>reS ©cifteS hcröor; biefe bejogen fid) auf einan=ber, unb meii bie ©prnd)e fo einförmige S3cugun=gen hat, mürben fte einanber ähnlich, machten fid)burd) ihren ©chall, jebcS 3Sort burch feine ©feiteunb baS ©anje burd) bie gleiche ©mpfinbung felbffgum fRhpthmuS. Oie beiben epemifiidjien mürbenSBott unb &ßat,-.£)evj unb -§anb, ober mie es bic