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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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$wei ifjeinifiicbien offenbar tvicbcr ^7atatIofiätmi§ ifhSie fcftönften unb naturFkftffcn Sbcngattungen finbSburd) bin ^Jaraltettömue, fo, baß matt beinab fa*gen faun: je nieftr in einer ©tropfte iteftji einetwoftlflingcnben 2fbroecft§Imtg leichter fPatalicFWmuSborbar wirb, befio angenehmer ijt bie ©tropfte. 3d)barf Sftnen nur ben ©appftifeften unb 2f(cdi;'cftmfiferSbau ober ben (Iftoriamb jum SSeifpieF onfuftsten. 2Ule biefe ©olbcnmaafie finb funftlidje Slun=bringen, fd)6n geflocfttne Ärdn^e oon SBc rten unbSonen; im Orient finb bie beiben fPerFcnfdjnurmttod) nid)t ju ©inern Äranje gewunben, fie bangeneinanber cinfad) gegenüber, fßon einem dftor ^)ir=ten erwartet man feine Sdbalifcfte ober SftcfeifdjeSabprintfttanjc: fie antworten ober jaueftjen einansber ju : fie tanjen einanber entgegen. SFlicft brinft,aueft biefe ©infalt ftat iftte ©eftonfteit.

2f. Jur ben (Sinn be3 $>aral(eIisnnW, welcfte©d)onfteit ?

Gr. Sie beiben ©Fieber befidrfen, erfteben, fte;frdftigen einanber in iftrer Sichre ober §reube. 23eiSuftclgefdngen ift$ offenbar: bei ÄFaqetonen will eSbie Slatur beS ©eufterö unb berÄlage. Sas£tftem=ftoFett fidrft gteieftfam unb tröffet bie©ecfe: ber an*tre Sftcil beö Giftors nimmt an unferm ©tftmeriSfteiF, unb ift bas! ©efto, ober wie bie (Sbrdet fasgen, bie Sed)ter bet ©rimme unfre» ©duneres,SSei Siefttoben ftefraftiqt (Sin ©prnd) ben anbetn:e3 ijf, aFS ob ber SJater ju feinem ©oftn fptdefte.unb bie 53futter es! wieberftolte. Sie Siebe wirb basburd) fo waftt, fterjtid) unb oertcaulid). SSei 2fmo*r£evfevS ssevte 5, bief, ii. Ktjcpt. I. (I