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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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33 o in © e t f i

©. $abctt <3ie noch nie einen Äanj gefefjen?unb nicfjtö Dom ©hoegefange ber ©ciedjen , bet©tcopfje unb 2tntiftcophe, gehbet? SBie, reenn bicfPoeft'e bec ©6taec ein foldjec Äanj, ein fucjec unb«infadjec ©hotgefang rodee?

2 t, Äbun @ie bie ©ijtecn, bie Rauten unb©probe© t)inju, fo reich bec Sans bec SSiiben «oU»flau big.

©. Unb reenn ecS reuebe ? Sec 92ame mufunS nie abfd>cccFen, reenn bie @ad)e fetbjt gut ift.2tntreocten Sie. SSecuijt nicht altcc Svfjpt^mub,Äanj unb SBohUiang, ja icf) mochte tagen, alle2 tnmutf>, foreoi)[ in ©efhtlten als Äonen auf©pm=meteie, unb jroac auf einec leicht 51 t faffenben @pra=meteie, auf ©implicitdt im ©benmaajje?

2t. 3d) tvitt baS niei)t leugnen,

©. Unb ift nicht bec ©bcäifd)e fPacallefiSmuSbaS fimpetjfe ©benmaaS in ©fiebccn bec ©oMcpte,S3ilbecn unb Äonen ? Sie ©piben reueben tiod)uid)t genau fcnnbict unb gemeffen, aud) nid)t ein-jnal ubecaU gejdfjft; nbec Spmmetcie in ihnen iftbem bibbeften Spc »ecnehmbae.

2t. SDfup fieS a 6 ec auf ifoffen beS 23ccftart=be§ fepn?

©. SBic reolten nod) beim 23etgnugcn beS StjcSbleiben. 2 tl(c ©plbenmaaße bec ©cied)en , bie funfi»Iid)ffen unb feinffen, bie je eine @pcad)e pernc»bcad)te, becuben auf ©benmaab unb gbatmonic.Sec -öepamefee, in bem bie diteften ©ebid)te ge»fungen reueben, ift ben Äonen nad) ein foitgelien-bec, nuc immec abreed)felnbcc fPatalleliSmuS. Sie»fett nod) genaucc ju machen, feilte man infonbec(;eitbei bec ©legte ben fPentametec pinju, bft in feinett

«»et