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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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BerGtbrSifcfKn ^oefie.

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Sieben rntlt td) unb Euft mir machen,meine Sippen'Witt id) ofnen unb antworten:

fffienn biefe Sippen ftd) öffneten, roarb cd geroif fe=benbiger Saut, SSfib ber Sadje im Xbem ber 6m>pfinbung: unb bad i(l, bunft mid), ber ©cift berßbräffdjcn Sprache. Sie ift ooUXhemd ber Seele:fie tont nid)t rate bie ©riedtjifcfjc, aber fie haucht,,fic lebet. ©ad ifi fie und, bie rair ihre Xtdfpradjejum Sfteil nid)t fennen, unb ifjuc tieffien Äebibudj*jfaben ald unaudfprechltd) bafte^n taffen; in ben al*tern feiten raeldje gulle ber Seele, raelcher $aud)bed (ebenbigen 2SorcS mufj fte begeiffert h fl ben ! 6#mar, raie fieS nennen

@ei|t C?ot(cd, ber in itjnen fprad),

®ed 2CUmad)tigen Stpem, ber fie betebete.

X Jfbcrmald fefjlt nid)t siel jur ?fpotfteofe;bod) cd mag fo fepn mit bem Saut ber Gfmpftnbungim Xtfchaun unb (Sjefübl ber Sache felbff gebilbet.3fber raie ffd)td nun mit ber Weitung aud biefett5But ; ;elro6rtern ? Sinb fte nid)t ein »erroadjfened©orngebüfeh, raie auf einer 3nfel, bie noch feilttuenfd)Iid)er gmfilritt berührte?

©. Sn fd)Iecbten ffBbrtcrbudjetn freilich, unbmanche ber gelehrteften bollänbifd)en ^Otjitotogcn ha»ben und aud) ben SBeg, mit SSeil unb Xt in ber4)anb, jiemiid) etfebraert; cd rairb aber eine j3eitfornmen, ba bad oerraachfene ©ebufd) ein angenei)*mer ipahnenbam fepn rairb.

X ©ad ©loichnif ifl morgenlanbifd).

6. ©ie Sache aud). ©ie SBurjet bed SD?ut*tetraortd rairb in ber 9Jiitte bafferen, unb um fte