berd'braifcbenfPoefie, 17
nad) feinem Äleibe? jumal wenn ed ein freinbcölfm aufgejwungencS .fileib war?
2 f. IDad nidjt! unb id) bin geneigt, atleSJor*urtbeile fahren ju lajfen, fobalb ©ie fie mit aldfofdje jeigen. 2 )lid) bünft aber, es wirb fdjwecRaiten: Den 11 id) (jabe beibes, ©pradje unb Snfjait,äiemlid) geprüft.
@\ 315 ir wollen vetfudjen, unb Gfiner vonund feil ben anbern [obren. ©S wäre traurig mitbec SBabrbeit, trenn föfcnfdjen fid) nid)t über ficvereinigen konnten 5 unb id) vertvünfd)tc alle ©in=brüefe meiner Sugenb, wenn fie mir SeitlebenSnid)ts als ©flavenfeffeln fepn müjüen. SSiffen ©ieaber, eS ft'nb bei mir feine 3mgenbeinbrücfe, rnaSid) vom poetifdjen ©ei|l biefer ©Sprache (jalte. 3fud)id) bflkt fte gelernt, tvie ©ie ; eä bauerte lange,ehe id) tvieberum ©efebmaef an ifr gewann, bisid) allmübtig in ben ©eift fatn , in bem fie mirje&t eine heilige ©pradje, Die äJiuttor unfrer cbclftenÄenntniffe unb jener frühen ÜÄenfdtenbilbung. ifi,Die fid) nur auf einem fdjmalen ©trid) ber ©rbefortgebreitet, unb ohne unfer SJcrbienft auch 5 «und fam.
2 f. SDaS gebt flatf auf eine Sergotterung los..
©. 2fuf feine SSergötterung. 3Sir wollen fieatS menfd)lid)e ©praetje, auch ihren Snljalt nurmenfcflid) betrachten; ja, Damit ©ie noch getviffetwerben, bajj id) ©ie nidjt überfd)leid)e, wir wollennur von ifr als einem Süotfjeuge alter fPoeft'e re=ben. ©efallt Sbtien biefe 3)iatetie ? fte ijt gar nichtberfanglid).
2 f Vielmehr, fie ifl mir in ^ofjcm ©rab er*Berber« SBcrfe 8 - 9lcl. u, I. 85