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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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kcit, in Hoffnung, sic als fähige Staatsbürger wiederzu erhalten; wir bekommen sie wieder (tteiri! tteu!obre;! Gien! ecas!) als kritische Philoso-p h en. Dazu halten wir sie euch nicht gegeben "

Und wenn sich diesen allen lauter und lauter dieStimme der Nation ansügt:wir werden ein Spottandrer Nationen. Habt ihr, rufen sie, cuve Fort-oder Borschritte vergessen, ihr Deutsche, dass ihr inTheologie, wie im Recht, in der Naturlchre, Chemie,Geschichte, Sprache, in der Mathematik sogarlr a n sc e n dir e t?"

Was sollen die Regierungen, was ein Verstän-diger darauf antworten, der den Viclsuß in der Wolle,die kritische Philosophie in der dialektischen Sprache,seit fast zwanzig Jahren auf- und abgehen flehet?Ist für lauter Kritik wahre Kritik, bei uns ausgestor-ben? Ist niemand da, der Wissenschaft, Vernunftund Sprache von einer Usurpation, über welche inDeutschland alle Verständigen einverstanden sind, zubefreien hervortretc ? Möge dies Fieber , diese nordöst-liche Influenza zu ihrer Zeit nothwcndig, manchemgar heilsam gewesen seyn, (woran doch sehr zu zwei-feln wäre;) ein Fieber aber muß nicht dauren undei» Gesunder, die wissenschaftliche Vernunft, unter-halt nicht aus Lüsten ein Fieber. Der Popanz derneuen reuwnic: ist gespielt; zurück von

Anschauungen, Schematcn und Gegenvernünfken zumVerstände und zur Vernunft, von der dialektischen,zur wissenschaftlichen Vernunft und Sprache. MitAblauf des Jahrhunderts wollte die kritische Philoso-phie (so hat sic sich selbst die Nativitat gcstellet) ihrGeschäft vollenden; Heil ihr ! cs gehe zu Ende. "