Zugabe.
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Depositors in zu guten Händen, indem sie es,unbekannt mit ihm, deponirten, d. i, nicht brauch-ten. Wissenschaft überhaupt, die Immer - rege, im-mer Fortbringende, sie, den lebendigsten Erwerb uns-rer thätigen Erkenntnißkraft, als das Depositum einesalten Schaupsennings, Professoren als Wächter diesesErbschatzes zu denken, den sie, (wie es die Natureines Diposirum fodert,) ja unberührt lassen mögen,ist ein Lob, womit man die Tobten beerdigt. Was dieUniversitätsgelchrten als Zunft betrifft, so verhalt sichsmit dieser, wie mit allen Zünften. Sie bat Lehr-linge, Gesellen, Altgesellen, Meister;wohl ihr, wenn sie jeden sein Probestück rechtschaffenmachen laßt und keinen sich zur Schande creiret. Siehat Handwerksgebräuche, ihren Gruß, eineLade, Statuten; dies alles hat sie nicht aus eigner,sondern aus verliehener Macht, die sie mit jedemöffntlichen Actus bekennet. Ihre Ger ic h ts üb u ngist abhängig und untergeordnet, ein ihr aufgetragenesGeschäft. Wer von einer ihr als Universität angebohr-nen Autonomie, einer Autonomie in Wissenschaftenredet, hebt den Begriff der Universität sowohl als derWissenschaft auf. Zünfte, Gilden sind Universitätenim Staat, oollsgla licita privileZiata; für dieWissenschaft sind sie Schulen, nichts mehr undnichts minder *).
*) Die kritische Philosophie bildet sich eine ihr ange-bohrne Machtvollkommenheit ein, Alles aus sichentstehen zu lassen, und fabrikenmäßig zucreiren, daher sie auch die Universitäten durcheinen Einfall entstehen läßt, ganz anders, als sienach Loulla^, (lrevieu, Conring u, s. wirk-lich entstanden. Wer ihre Autonomie kennen lernen