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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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374 H- Vernunft und Sprache.

rung wirkt eben so kräftig von außen hinein, alsvon innen hinauswarts. Wortspitzen und An-schauungen (cant ancl vision) sind dem Ohr undAuge das, was das Kitzeln dem Gefübl ist. Sol-cherlei Unterhaltungen und Vergnügen dupirenuns angenehm wie Taschenspiele. Denn wenn wirgenau untersuchen, was man überhaupt Glückse-ligkeit nennt, sofern es sowohl auf den Verstandals auf die Sinne Be s hat, so werden wiralle seine Eigenthümlichkcitcn und ^ckjnncta unterdie kurze Definition zusammenstcllen können: Glück-seligkeit ist eindaurendes Besitzthum,wohl betrogen zu werden. In Ansehungdes Verstandes ists offenbar, was für mächtige Vor-theile Dichtung über die Wahrheit hat; die Ursacheliegt uns auch vor der Hand, weil Einbildung Ste-llen bauen und Revolutionen hcrvorbringen kann,die Mück und Natur aus ihren Mitteln zu gewah-ren nicht vermögen. U. f.