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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache.

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Erinnerung.

Bekannt ists, wie laut die gravitätischen Wahr-heitsfccunde dagegen gesprochen habe», daß Scherzmit Ernst, Spott und Wahrheit mit einander nichtvermischt wurden. Unzeitig vermischt oder gar ver-wechselt mit einander dürfen sic nie werden. Wennsich aber statt der Wahrheit ein ander Ding cinstcllct,das

1. Wahn *) heißt; gesetzt er stammte auchnur aus Iirrirronr, d. i. aus dem sich gehenlassen und aus einsamer nie gescholtener Gewohn-heit; wer wird es für Feindcshand ansehen, die demHumoristen den Spiegel vorhält und spricht:,,Siehe!" Ein solcher Spiegel ist der leise Sokra-tische oder Horazische Scherz, der dem Gebebr-dendcn nur seine eigne Gestalt zeiget:so sprichst

*) W a h n hieß ehedesscn Wohn und heißt» in eini-gen Provinzen noch also. Er ist eine eingebil-dete Meynung, eine Gedankengewohnheit.Den Iwuwour beschreibt Lew. lodwsow also:

Ls vvdcw sowie owe pecwliar grislit^

Ootd so possess a iwaw, tdst it clotd elraavLU dis akkeets dis Spirits awcl dis povvd'sIw tdcir eowstrwctiows, nU to ruw owe vtIdis iwa^ de trwl^ ssiä to de a dwwiowr.Lnt tdat a rood d^ sdowlrl alle et »dwiwour!

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