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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache.

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2,4. Wundern dürfen wir uns also nicht überdie Streitigkeiten, die, wie über jeden mißverstande-nen Begriff, so auch über den reinsten und einfach-sten aller, über Gott, entstanden. Da er durch-aus keine Zumischunq der Phantasie leidet, in wel-cher er sogleich ein Unbegriff wird, ließ sich überihn in eine Mißgestalt gehüllt, viel streuen. JedesPhilosophie aber ist die reine Anerkennung diesergewissesten Jde; Kriterium; verkannte sie diesen Be-griff, welchen reinen Begriff sollte sic nicht verkannthaben ?