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333 H. Vernunft
oder wenn sich von dieser Bemerkung Nichts aus-nehmen soll, was zu ihr gehöret, oder endlich, wennwir genug hüben und zu zahlen, zu bemerken auf-hören. Aus bloßer Lässigkeit sagen wir dann einso allgemeines Machtwort. Kurz, wir gen er all-st re n immer nur in Absic-Htzu Parti-en! arisi reu , so wie wir nicht particularisircnkönnen, ohne ein All im Sinne zu haben; beideBegriffe sind wie das xvirrs und xo8terius innigverknüpfet.
3. Wenn also der Obersatz des Vernunft-schluffes mit einem All hervortritl, was will diesAll? Legt es uns auf zu zablen und fü-.rzuzaklcn,bis wir zur „absoluten Vollständigkeit" der Zahldessen gelangen, das mir AU genannt ist? Nichtsweniger! denn damit kamen wir eben von dem Schlußweg, zu dem das All einleiket. Das Wort heißtblos: „nichts ausgenommen von dem, was das
Subject sagt, was mir und dir in ihm bekanntist, und was jetzt zu unscrm Zweck gehöret " .Oftkann es daher auch gar ausgelassen, und das Sub-ject, wenn es seinen Begriff ganz bezeichnet., alleingesetzt werden. Ob ich sage: „alle Kinder sollen
ihre Eltern lieben" oder „Kinder sollen ihre Elternlieben" ist gleichgültig, ja das letzte wird treffender,weil sich damit das Subject in seiner Natur nacktdarstellt, ohne durch ein scheinbares Uebcrzahlungs-wort irre zu führen. Das All und Keiner desSyiloaismus sind also blos Elasten - und Schulworte,zu verbüken, daß sich kein t)niäani von der RegelauSncbme. Dem Schluß soll sich nichts entstellen,pas zur Particuiarisation des Allgemeinen auf diesen