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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprach?.

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Im Kleinsten wie im Größesten erscheint dir diese;an ihr begnüge dich; mit dem Umgrenzen im Reichder Phantasie laß dich nicht ein. Kein Gedankeumfasset den Raum; er braucht ihn nur als Maasim Unermessenen. Daseycndc Dinge geben ihn, zu-gleich scyende Dinge schließen ihn ein; nie aber kanner dir außer allen Dingen eine Grenze werden.Diese Grenzen bestimmen dir Kräfte, die du in An-sehung des Weltalls als uncrmesscn annehmen mußt,weil dir zu Bestimmung einer endlichen Grenze der-selben aller Grund fehlet. Du darfst also mit derPhantasie Eins fern, ob'jeder von Euch gleich dieWelt nach seiner Weise de sin ixet, d. i. im Un-begrenzten begrenzet.

Phantasie fahrt fort:die Welt hat kei-nen Anfang; auch in Ansehung der Zeit ist sieunendlich."

Die Vernunft antwortet: dir kann sie nichtanders als also erscheinen. Zeiten nach Zeiten ver-folgst du und findest vor - und rückwärts kein Ende.

Der Verstand spricht:die Welt hat einenAnfang in der Zeit."

Einen Anfang in der Zeit? spricht die Ver-nunft. Verstehe dich selbst. Wo Etwas dauret, dalegst du dein Maas, die Zeit, an; wo etwas dirzuerst vorkommt, da sagst du:es beginnt! DieserMoment war sein Anfang." So lange also etwaswar, war dir Zeit; und wo etwas beginnt, ist dirAnfang. Im Inbegriff deiner Gedanken vom Da-scyn der Dinge, vom Maas ihrer Dauer und vomBeginn jedes Emporkommenden im Weltall hast du