und Sprache.
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Weise entgehen können, nämlich durch den trans-cendentalen Idealism: „daß alles, was imRaum oder in der Zeit a n g e sc h aue t wird ,mithin alle Gegenstände einer uns mög-lichen Erfahrung nichts als Erschei-nungensind, die, so wie sie vorgestellt werden,als ausgedehnte Wesen oder Reihen von Verände-rungen , außer unsern Gedanken keine ansich gegründete Existenz haben. Dies istder einzige Schlüssel zu Auflösung derkosmolv gischen Dialektik, und dieser Satzist in der cranscendentalen Aesthetik hinreichend be-wiesen ," *) — mit welchem auflösenden Schlüsselsich dann alle Spuckerestn u m uns zu Spuckereienin uns verwandeln.
Was ist nun durch diesen „Schlüssel auf-gelöst t ?" Diesen sogeüannten ,,Lehrbegri ff"zugegeben, wie kommts, daß Erscheinungen so an-kinomischer Art i n uns spucken? Unsrer zu einerimmerwährenden Thetik und Antithetik „natürlich"eingerichteten Vernunft wegen? Da liegt, wie erlag, der unausgelösete Knote.
Und an kein Buch seines mühsame» Werksscheint der Vers mehrere Mühe gewandt zu habenals an dies ernste Spielwerk. Nachdem er ein so-genanntes „System der kosmologischenIdeen" nach seinen Kategorien in einer Tafel ge-geben, wo alles „auf vier" hinauslaust**), giebter seine „Antithetik der reinen Vernunft"