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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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292 II. Vernunft und Sprüche.

dies ihrem eigenen Zweck zuwider. Denn war dieser,nlle jenseit der Erfahrung gebildete Kaukelcicu weg-zutbun; so muß sie Begriffe des Verstandes in ihremverständlichen Ausdruck schätzen und ehren *).

*) Da die Philosophen unsres Deutschlanbes Jahr-hunderte langer, als die Lehrer andrer Völkerlateinisch schrieben: so erhielten sich die am Lateinhaftenden Scheinbegriffe und Speculationen inunfern Schulen, und gingen, weil sie sich nichtübersetzen ließen, in ein lateinisch Deutsch über.Leibnitz, Lhomasius, Wolf, Kästner,Reimarus, Lessing, L i c h t c n b e r g u. a.glaubten nicht, daß die wissenschaftliche eineHexensprache seyn müsse, die wir als Pa-pageyen lernen. In der Sprache des Lebensnennen wir falsch aufgenommene Begriffe undhalbwahre Meynungen Vorurtheile; sinn-losgelernte Morte sind solche; wir nehmen sieauf, gewöhnen uns an sie, und rechnen mir ihnenunbedacht weiter. Das Werk des Verstandesund der Vernunft ist, diese spanischen Schlösserzu zerstören.