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I. Verstand
Er bestimmt diese Unterschiede anders, als sic injenen Regionen bestimmt werden konnten.
4. Vernunft endlich legt ihr Maas an alle,und spricht zum Innen und Außen, zum Vorund Nach nichts anders, als Gleich, Meh r,Minder. Die wahre Topik der Sinnes-Em-pfangnisse, so wie der Phantasieen und achter Ver-standesbegriffe, ist also nach dem wesentlichen Prin-cipium der Thätigkeit dieser Vermögen folgende:
Topik
der Regionen der Sinne, der Einbildungs-kraft und des Verstandes.
1 .
S i n ne n - Em p fa ngn i sse.
Jeder Sinn eignet sich aus dem Gegebnen dasEigne seiner Art an.
(Dsx 86U8Ulic>nis.)
2.
Phantasieen.
Sie sind neben, mit undnach einander nach Ge-setzen der E 0 ntigui-tat und Associa-tion, in Raum undZeit, nach Maas desEindrucks.
(Dax iiriLAir>Ltic>ni8,)
3 .
Verstandesbegr iffe.
Sic heben sich über Raumund Zeit, nach dem Ge-setz des Grundesundder Folge, der Ursa-che und Wirkung.Dadurch schaffen sie sichselbst Zusammenhangder Dinge aus in-nerem G r u n d e>(Dux iwtelisctuo.)